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Die Bildfrequenz (präziser Bildwechselfrequenz), oder auch Bildrate ist ein Begriff aus der Film- und Videotechnik. Sie bezeichnet die Anzahl der Einzelbilder, die pro Zeitspanne aufgenommen oder wiedergegeben werden und wird meist in der Einheit fps (englisch: frames per second), seltener BpS (Bildrahmen/Bilder pro Sekunde) oder Hz (Hertz) angegeben. Hochgeschwindigkeitskameras können schon mehrere Millionen davon besitzen. Diese werden dann oft für Zeitlupen gebraucht. Die Variable Bildwechselfrequenz (englisch variable frame rate) ist ein Begriff aus dem Bereich der Videokompression für ein Feature, das von manchen Containerformaten unterstützt wird. Es erlaubt die Veränderung der Bildfrequenz beim Abspielen eines Videos. Zudem kann die Vorstellung einer festen Bildfrequenz komplett ignoriert werden und für jedes Bild ein eigener Timecode erstellt werden.Die variable Bildwechselfrequenz ist vor allem hilfreich, wenn ein Video eine große Anzahl komplett statischer Bilder enthält. In diesem Fall kann die Kompressionsrate verbessert werden.Zudem kann man das Auftreten von Artefakten bei der Bildfrequenzkonvertierung verhindern, wenn ein Video eine Kombination von Abschnitten mit 24/25/30/50/60 Bildern/Sekunde enthält.Standbilder von Aufnahmen in dunklen Umgebungen können mit einer zeitweise abgesetzten Bildwiederholfrequenz länger belichtet werden und somit ein helleres Bild erzeugen.Die Zeitlupe (auch unter dem Anglizismus Slow Motion, engl. ‚langsame Bewegung‘, oder als Akronym Slow-Mo, Slo-Mo oder Slomo bekannt) ist eine in der Filmtechnik und Computersimulation angewandte Methode, die Bewegungsabläufe verlangsamt darstellt. Das ihr zugrunde liegende Prinzip geht auf eine Erfindung August Musgers aus dem Jahre 1904 zurück. Das erste Gerät zur Herstellung von Zeitlupenaufnahmen basierte auf Musgers Erfindung und wurde 1916 von der Dresdner Firma Ernemann der Öffentlichkeit vorgestellt.Im Fernsehen werden Zeitlupenbilder aus dem Sport oft als Studie bezeichnet, auch wenn die Aufnahme der Veranschaulichung und nicht der Analyse dient.Die der Zeitlupe entgegengesetzte Methode ist der Zeitraffer. https://de.wikipedia.org/wiki/Lhermitte-Duclos-Syndrom

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